Mitarbeitergewinnung
auf der 977 Werkbank
Vier Arbeitsgänge. Ein System, das läuft. Kein Feuerwerk.
Wir bauen für Ihre Stelle den Ablauf, der laufend Bewerbungen bringt.
Sie führen nur noch die Interviews.
Vier Arbeitsgänge. Ein System, das läuft. Kein Feuerwerk.
Wir bauen für Ihre Stelle den Ablauf, der laufend Bewerbungen bringt.
Sie führen nur noch die Interviews.

Mitarbeitergewinnung heißt: laufend passende Leute erreichen, auch die, die gerade nicht suchen. Das gelingt, wenn eine Stelle klar beschrieben ist, die Ansprache dort läuft, wo die Fachkräfte sind, und keine Bewerbung liegen bleibt. Auf der 977 Werkbank bauen wir genau das für eine Stelle, in vier Arbeitsgängen.
Ihre Stelle kommt auf die Werkbank und bleibt dort, bis sie fertig ist. Kein Workshop, keine Folien, kein Videodreh. Nur Handwerk, und jeden Monat eine Auswertung, an der Sie sehen, ob es trägt.
Eine Anzeige hier, ein Post da, ein paar Wochen Print. Die Bewerbungen landen im Postfach und warten. Nach sechs Wochen ist die Anzeige tot, und keiner weiß, warum.
Die Anzeige bleibt in Arbeit, bis die Stelle besetzt ist. Jede Bewerbung bekommt am selben Tag eine Antwort und wird am Telefon geprüft. Nachgeschärft wird, bevor die Anzeige nachlässt, nicht wenn sie tot ist.
Mitarbeitergewinnung ist alles, was ein Betrieb tut, um eine offene Stelle mit der richtigen Person zu besetzen: die Stelle beschreiben, Leute erreichen, auswählen, einstellen. Vor zehn Jahren war das eine Anzeige und ein Stapel Mappen. Heute bewerben sich auf eine gute Stelle im technischen Mittelstand oft weniger Leute, als Sie Interviews bräuchten, und die Guten haben schon einen Job.
Fachleute trennen dabei zwei Wege. Intern heißt: jemand aus dem eigenen Betrieb übernimmt die Stelle, über Weiterbildung, Aufstieg oder eine Empfehlung aus dem Team. Das ist schnell und günstig und reicht selten aus, weil die Zahl der Leute im Haus begrenzt ist. Extern heißt: Sie holen jemanden von außen, über Stellenbörsen, Ihre Karriereseite, Vermittler oder bezahlte Anzeigen dort, wo Ihre Leute ohnehin unterwegs sind.
Dazu kommt der zweite Unterschied: passiv warten Sie, bis sich jemand auf eine Ausschreibung meldet. Aktiv sprechen Sie Leute an, die zufrieden im Job sitzen und trotzdem wechseln würden, wenn Weg, Schicht und Bezahlung besser passen. Im technischen Mittelstand entscheidet fast immer der aktive Weg, denn die Fachkraft, die Sie brauchen, sucht gerade nichts. Die 977 Werkbank ist dieser aktive Weg, als System statt als Einzelaktion.
Das Problem ist selten der Kanal. Es ist die Lücke dahinter: niemand schärft die Anzeige nach, Bewerbungen warten drei Tage auf eine Antwort, und keiner zählt, was aus einer Anfrage wird. Genau diese Lücke schließt die Werkbank.
Ein Dachdeckerbetrieb im Rhein Main Gebiet mit 35 Leuten suchte einen Gesellen und hat in sechs Monaten 18 Leute in neun Positionen eingestellt. Ein Chemiebetrieb in Süddeutschland mit 80 Leuten besetzte den Servicetechniker in den ersten zwei Monaten, danach lief die Werkbank weiter: 22 Einstellungen in 18 Monaten. Ein Dienstleister mit rund 600 Leuten hält trotz hoher Fluktuation 14 Einstellungen in zwölf Monaten, ein Elektrobetrieb in Norddeutschland fünf Stellen in zwei Monaten. Alle Fälle mit Ausgangslage und Zeitraum stehen unter Ergebnisse.
Für welche Branchen und Stellen wir arbeiten, steht unter Für wen. Wer an der Werkbank steht, lesen Sie unter Über 977.works.
Wenn Stelle, Region oder Rahmen keinen Sinn ergeben, sagen wir das vor dem Auftrag. Eine Stelle, die 30 Prozent unter dem üblichen Gehalt liegt, bekommen auch wir nicht besetzt, und eine Position, die es im Umkreis von 50 Kilometern zwölfmal gibt, braucht mehr als eine gute Anzeige. Auch wer nur Informationen sammelt, ausschließlich kostenlose Kanäle will oder erwartet, dass sich das Problem ohne ein einziges Telefonat löst, ist anderswo besser aufgehoben. Welche Wege das sein können, zeigen die Vergleiche Social Recruiting Agentur oder Systemberatung und Personalvermittlung im Handwerk.
Was es kostet: einmaliges Aufsetzen, monatliche Betreuung, Werbebudget. Für eine typische Stelle in der Regel deutlich unter 4.000 Euro im Monat, alles zusammen. Den Rahmen für Ihre Stelle zeigt der Kostenrahmen in zwei Minuten.
Vom ersten Anruf bis zur ersten Bewerbung vergehen meist nur Tage.

Zehn bis fünfzehn Minuten, Stelle, Region, Qualifikation. Am Ende steht ein Ja oder ein Nein.

Aufsetzen, Betreuung und Budget stehen schwarz auf weiß. Kein Paket, das Sie erst auseinandernehmen müssen.

Wir schreiben die Ansprache und setzen die Technik auf. Sie liefern kein Foto und drehen kein Video.

Wir sprechen mit jedem Bewerber zuerst und prüfen Führerschein, Deutsch und fachliche Eignung.

Sie sehen Bewerbungen, Interviews und Einstellungen. Passt es nicht mehr, hören wir auf.
Vier Betriebe, vier Lagen. Die Namen bleiben im Betrieb, die Zahlen nicht.
Dachdecker, Rhein Main
Angefangen mit einem Gesellen, aufgehört bei neun Positionen.
Chemie, Süddeutschland
Eine Stelle, die nie fertig besetzt ist, und der Rest des Hauses.
Dienstleister, Süddeutschland
Führungszeugnis, Zertifikate, Vertrauen. Trotzdem Zulauf.
Elektro, Norddeutschland
Erst 20.000 Euro beim großen Anbieter verloren. Dann zurück.
Alles, was ein Betrieb tut, damit eine offene Stelle mit der richtigen Person besetzt wird: die Stelle beschreiben, passende Leute erreichen, auswählen, einstellen und halten. Der Teil, an dem es im technischen Mittelstand hängt, ist fast immer das Erreichen.
Indem Sie die Leute dort ansprechen, wo sie ohnehin unterwegs sind, die Stelle konkret beschreiben (Aufgabe, Schicht, Anfahrt, Gehaltsband) und jede Bewerbung am selben Tag beantworten. Wer drei Tage wartet, spricht mit dem Zweitbesten.
Stellenbörsen, die eigene Karriereseite, Anzeigen in sozialen Netzen, Personalvermittlung, Zeitarbeit, Empfehlungen aus dem Team, Ausbildung und Übernahme. Welcher Weg trägt, hängt an der Stelle und daran, ob Ihre Leute gerade suchen. Wer eine Stelle hat, liest keine Stellenbörse.
Die, die im Handwerk und in der Industrie am häufigsten wirken: Empfehlungsprämie im Team, eine ehrliche Stellenbeschreibung statt Floskeln, Fotos aus der eigenen Halle, ein Kurzformular statt Bewerbungsmappe, Rückruf am selben Tag, Probearbeit statt drittem Interview.
Die Kampagne steht in wenigen Tagen. In den Fällen oben waren im ersten Monat zwei Dachdecker eingestellt und der Servicetechniker in den ersten zwei Monaten besetzt.
Keine Bilder, kein Video, keinen Workshop. Eine halbe Stunde vor dem Start, eine Viertelstunde für die Freigabe, danach zwei Wochen lang fünf Minuten am Tag.
Wir starten mit genau einer. Läuft sie, kommen weitere Stellen oder Standorte dazu.
Zehn bis fünfzehn Minuten am Telefon, dann wissen Sie es. Ohne Strategiemarathon, mit Ja oder Nein.