Wer diese Seiten schreibt
Mein Name ist Robin Steinheimer. Jeder Ratgeber, jeder Vergleich und jeder Glossareintrag auf 977.works stammt von mir oder ist von mir geprüft, bevor er online geht. Sie lesen hier also keine Redaktion, sondern die Arbeitsweise dessen, der Ihre Stelle später selbst bearbeitet. Wie 977.works als Betrieb aufgestellt ist, warum er klein bleibt und wozu die Markenwelt gehört, steht auf der Seite über 977.works.
Seit 2003 im technischen Mittelstand
Angefangen habe ich 2003 mit Webseiten und Suchmaschinen für Betriebe aus Industrie, Produktion, technischer Dienstleistung und Handwerk. Damals ging es um Kunden: Anfragen, Termine, Aufträge. Über die Jahre hat sich die Frage in den Telefonaten verschoben. Die Betriebe hatten Aufträge, aber nicht die Leute, um sie abzuarbeiten. Seit 2020 geht es bei 977.works deshalb um ein einziges Thema: Fachkräfte für den technischen Mittelstand, also für Betriebe mit 15 bis 250 Beschäftigten.
Dabei habe ich gelernt, dass fast alles, was im Marketing trägt, auch bei der Personalsuche trägt. Konkret sein statt schön. Schnell antworten statt gründlich warten. Messen, nachschärfen, wieder messen.
Pulver und Schüttgut: mein eigenes Fachgebiet
Neben 977.works bin ich seit Jahrzehnten mit PowderBulkVideos.com in der Pulver- und Schüttgutbranche zu Hause. Das ist kein Nebenprojekt, sondern der Grund, warum auf dieser Seite die Industrie vorn steht und das Handwerk ein Teil unter mehreren ist. Wer Anlagen für Pulver und Schüttgut baut oder betreibt, sucht Leute, die es auf keiner Stellenbörse im Dutzend gibt, und er merkt schnell, ob sein Gegenüber die Branche kennt. Was das für die Personalsuche heißt, steht unter Fachkräfte für Pulver und Schüttgut.
Kunden aus dieser Branche fragen mich auch nach Marketing und Vertrieb. Dafür gibt es 977.consulting, getrennt von 977.works, damit hier eine Sache im Mittelpunkt bleibt: Ihre offene Stelle.
Meine drei Fachgebiete
Technischer Mittelstand. Produktion und Fertigung, Anlagen, Maschinen und Zulieferer, Energie, technische Dienstleistung und Handwerk. Betriebe, in denen der Chef oft selbst noch in der Halle steht.
Pulver und Schüttgut. Hersteller und Betreiber von Anlagen, die fördern, mischen, dosieren und abfüllen.
Recruiting über soziale Netze. Anzeigen dort, wo Fachkräfte am Handy sind, ein kurzes Formular statt Anschreiben und ein Anruf am selben Tag. Daraus ist die 977 Werkbank entstanden: eine Stelle, vier Arbeitsgänge, ein System, das läuft.
Was ich schreibe und wie ich prüfe
Die Ratgeber für Betriebe im technischen Mittelstand folgen festen Regeln, und die gelten für jeden Text mit meinem Namen darüber.
Antwort zuerst. Wer eine Frage stellt, bekommt die Antwort im ersten Absatz, die Begründung danach.
Zahlen nur mit Quelle. Engpässe, offene Stellen und Gehälter nenne ich nur mit Primärquelle und Jahr: Bundesagentur für Arbeit, Statistisches Bundesamt, Institut der deutschen Wirtschaft oder der Branchenverband. Keine Zahl, die eine Agentur von einer anderen abgeschrieben hat.
Fälle nur mit Beleg. Ergebnisse aus Kampagnen stehen nur dort, wo es den Fall mit eigener Seite gibt. Kein Kunde wird ohne Freigabe genannt, und kein Fall wird erfunden.
Keine Anbieter mit Namen. Ich vergleiche Wege, nicht Wettbewerber.
Datum an jedem Text. Der Arbeitsmarkt ändert sich. Was älter ist, sehen Sie auf den ersten Blick.
Drei Sätze, die in jedem Text stecken
Die beste Fachkraft sucht gerade nicht, sie wechselt, wenn ein Angebot konkret besser ist als ihr Alltag. Ein Rückruf am selben Tag bringt mehr als das schönste Karrierevideo. Und ein System, das laufend ansprechbar ist, besetzt die zweite Stelle schneller als die erste.
Deshalb sage ich auch nein. Passt eine Stelle nicht, weil das Gehalt deutlich unter Markt liegt oder es die Position im Umkreis kaum gibt, hören Sie das im ersten Telefonat. Ich suche mir aus, mit wem ich arbeite, und das heißt auch: Wer mit mir arbeitet, bekommt keinen Verkaufszirkus, sondern einen Preis vor dem Start und jeden Monat eine Auswertung, an der Sie sehen, ob es trägt.