Für wen wir arbeiten

Mitarbeiter finden im Handwerk
und im technischen Mittelstand

Für Betriebe, die Aufträge haben, aber nicht die Leute.

SHK, Elektro, Maschinenbau, Produktion, Gebäudedienstleistung:
für welche Betriebe und Rollen die Werkbank gebaut ist.

Fünf Fachkräfte stehen nebeneinander: Dachdecker, Elektriker, Installateur, Zerspaner und Servicetechniker, einer winkt
Kurz gesagt

Mitarbeiter im Handwerk finden Sie, wenn Sie auch die erreichen, die gar nicht suchen: Fachkräfte mit Job, die wechseln würden, wenn Weg, Schicht und Bezahlung besser passen. Die lesen keine Stellenbörse. Sie reagieren auf eine klare Ansprache dort, wo sie ohnehin unterwegs sind, und auf eine Antwort am selben Tag. Recruiting im Handwerk heißt deshalb: die Rolle so beschreiben, wie die Fachkraft sie liest, und keine Bewerbung liegen lassen.

Warum es so schwer ist, Mitarbeiter zu finden

Es liegt selten am Geld und fast nie an der Anzeige allein. Es liegt daran, dass die Leute, die Sie brauchen, gerade arbeiten. Wer eine feste Stelle hat, schaut nicht in Stellenbörsen, sondern wechselt, wenn ihn ein Angebot erreicht, das konkret besser ist: kürzerer Weg, verlässliche Schicht, ordentliche Ausrüstung, ein Chef, der zurückruft.

Dazu kommt die Zahl: In vielen technischen Berufen kommen auf eine offene Stelle weniger Arbeitslose als Stellen. Der Betrieb, der zuerst antwortet, bekommt den Termin. Wer drei Tage braucht, spricht mit dem Zweitbesten, und wer eine Woche braucht, mit niemandem mehr.

Für wen die 977 Werkbank gemacht ist

Für Geschäftsführung und technische Leitung von Betrieben mit 15 bis 250 Leuten: Handwerk, Industrie, Produktion, technische Dienstleistung. Typisch ist der Laden, der volle Auftragsbücher hat und schon zwei, drei Anläufe hinter sich: Stellenbörse, Zeitung, vielleicht eine Agentur mit Fotoshooting.

Was dort fehlt, ist kein weiteres Material, sondern ein System, das ohne den Chef läuft. So arbeitet die 977 Werkbank.

Wie Sie am schnellsten Mitarbeiter finden

Drei Dinge entscheiden, und alle drei kosten kein Budget, sondern Klarheit.

Die Stelle konkret beschreiben. Aufgabe, Einsatzgebiet, Schichtmodell, Fahrzeug, Werkzeug, Gehaltsband. "Interessante Tätigkeit in einem dynamischen Umfeld" liest niemand zu Ende. "Servicetechniker für Wärmepumpen, Einsatzgebiet 40 Kilometer, Montag bis Freitag, Firmenwagen ab Haustür" schon.

Dort ansprechen, wo die Leute sind. Das ist heute selten die Stellenbörse und fast immer das Telefon in der Pause: soziale Netze, kurze Formulare, mobil ausfüllbar in zwei Minuten, ohne Lebenslauf und Anschreiben.

Am selben Tag antworten. Jede Bewerbung bekommt eine Reaktion, am besten einen Anruf. Wer vorqualifiziert, spart sich die Gespräche, die nichts bringen, und verliert keinen, der passt.

Was eine Stellenbeschreibung enthalten muss

Die Anzeige ist kein Kunstwerk, sie ist eine Liste von Antworten. Sechs Punkte entscheiden, ob jemand das Formular öffnet:

  • Was genau gemacht wird, an welchen Anlagen, mit welchem Werkzeug, allein oder im Team.
  • Wo gearbeitet wird: Einsatzgebiet in Kilometern, Baustelle oder Werkstatt, Fahrzeug ab Haustür oder ab Betrieb.
  • Wann gearbeitet wird: feste Zeiten, Schichtmodell, Bereitschaft, Überstunden und was damit passiert.
  • Was verdient wird: eine Spanne genügt, aber sie muss dastehen. Ohne Zahl bewerben sich vor allem die, die nichts zu verlieren haben.
  • Wer das Team ist: Größe, Meister, Altersschnitt, wie lange die Leute schon da sind.
  • Wie es weitergeht: wer sich wann meldet, ob es Probearbeit gibt, wie viele Gespräche es sind.

Alles, was hier fehlt, muss die Fachkraft raten, und geraten wird zu Ihren Ungunsten. Wir schreiben diese Punkte im ersten Arbeitsgang auf, aus Ihren Angaben, und prüfen sie gegen das, was im Umkreis sonst geboten wird.

Was Fachkräfte zum Wechsel bringt

In den Gesprächen, die wir seit 2003 führen, fallen immer dieselben vier Gründe: der Arbeitsweg, die verlässliche Schicht, ein Chef, der Zusagen hält, und Werkzeug, das funktioniert. Geld steht selten an erster Stelle, es ist die Bedingung, nicht der Grund. Wer als Betrieb bei diesen vier Punkten ehrlich ist, gewinnt Gespräche mit Leuten, die bleiben, statt Bewerbungen von Leuten, die weitersuchen.

Branchen und typische Rollen

Je Branche die Rollen, die wir am häufigsten besetzen, und die Lage, in der die Betriebe uns anrufen.

Wo wir arbeiten

Ihre Branche fehlt? Im Kurzcheck sagen wir in 15 Minuten, ob die Rolle besetzbar ist.

SHK

Anlagenmechaniker, Servicetechniker, Monteure. Oft fehlt der Notdienst. 3 Einstellungen in 2 Monaten

Elektro

Elektriker, Elektroniker, Servicetechniker. Aufträge da, Monteure nicht. 5 Stellen in 2 Monaten

Maschinenbau und Metall

Industriemechaniker, Zerspaner, CNC Fachkräfte, Schweißer. Oft für die zweite Schicht.

Produktion und Industrie

Instandhalter, Anlagenführer, Schichtpersonal. Hürden: Landlage und Schicht. 22 Einstellungen in 18 Monaten

Gebäudedienstleistung

Objektleiter, Haustechniker, Vorarbeiter. Der Betrieb wächst schneller als die Führungsebene.

Technische Dienstleister

Technisches Fachpersonal, Verwaltung, HR. 14 Einstellungen in 12 Monaten

Dachdecker und Bau

Dachdecker, Spengler, Vorarbeiter. Suchen Sie vor der Saison. 18 Einstellungen in 6 Monaten

Logistik und Fuhrpark

Berufskraftfahrer, Disponenten, Lagerfachkräfte. Es entscheiden Touren und Heimatnähe.

Häufige Fragen

Häufige Fragen

Wie findet man Mitarbeiter im Handwerk?

Mit einer Rolle, die konkret beschrieben ist, einer Ansprache dort, wo Fachkräfte ohnehin unterwegs sind, und einer Antwort am selben Tag. In den Fällen unter Ergebnisse kamen die ersten Bewerbungen am Tag der Schaltung.

Wie finde ich am schnellsten Mitarbeiter?

Über bezahlte Ansprache statt Warten: eine laufende Kampagne erreicht in der ersten Woche mehr Leute als eine Anzeige in einem Monat. Voraussetzung ist, dass jemand die Bewerbungen sofort beantwortet, sonst verpufft die Geschwindigkeit.

Wie suche ich einen Mitarbeiter, wenn ich selbst keine Zeit habe?

Sie beschreiben die Rolle einmal, alles andere läuft im Hintergrund. Eine halbe Stunde vor dem Start, eine Viertelstunde für die Freigabe, danach zwei Wochen lang fünf Minuten am Tag. Der Rest sind die Gespräche, die Sie ohnehin führen wollen.

Welche Recruiting Möglichkeiten gibt es für Handwerksbetriebe?

Stellenbörsen, die eigene Karriereseite, Anzeigen in sozialen Netzen, Personalvermittlung, Zeitarbeit, Empfehlungen aus dem Team, Ausbildung mit Übernahme. Welcher Weg passt, hängt an Rolle, Region und daran, wie oft Sie diese Stelle noch besetzen müssen. Die Abwägung zur Vermittlung steht unter Personalvermittlung im Handwerk.

Arbeiten Sie auch außerhalb von Hessen?

Ja, bundesweit. Die Ansprache läuft dort, wo die Stelle ist, nicht dort, wo wir sitzen.

Wer steckt hinter 977.works?

Robin Steinheimer, seit 2003 im Online Marketing für den technischen Mittelstand. Mehr unter Über 977.works. Was ein eigenes System kostet, zeigt der Kostenrahmen.

Robin Steinheimer lehnt rechts an einem breiten Rolltor aus Metall

Ihre Rolle, 15 Minuten

Schildern Sie Rolle, Region und Qualifikation. Wir sagen Ihnen, ob es geht, ohne Verkaufszirkus.

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